Chronik
- Anfänge des Karnevals im Horhauser – Kirchspiel: 20er Jahre des letzten Jahrhunderts.
- Bälle und Sitzungen in den zahlreichen Sälen der Gaststätten.
- Bild eines Rosenmontagszuges von 1924 mit Prinz Peter Müller und seiner Frau, Gastwirt in Horhausen tauchte kürzlich auf.
- Neuanfang nach dem 2. Weltkrieg auf Initiative der Liedertafel Horhausen.
- 1953 wieder ein Prinz-Karneval-Motto: „Horhausen ist nicht tot, es schlief nur“.
- 1958: Gründung des Karnevalvereins Horhausen; 1.Vorsitzender: Johann
Meffert.
- Zwischen 1953 und 1964 jedes Jahr ein Prinzenpaar.
- 1970: neue Vereinssatzung, Umbenennung in Karnevalsgesellschaft Horhausen – KG.
- 1973: Sitzung der KG ab jetzt im größten Saal des Ortes (Westerwald-Heim); ohne Unterbrechung Prinzenpaare bis 1981.
- 1981: Umzug ins Kaplan-Dasbach-Heim, bis heute Narhalla der KG.
- Ab 1985: Schwerpunktmäßiger Aufbau von Funken und Garden.
- 1988: KG feiert vierzigjähriges Bestehen und wird eingetragener Verein, jetzt „Karnevalsgesellschaft Horhausen 58 e.V.“
- Seit den 70er Jahren: organisierter Möhnenball, in den 60ern Möhnenumzüge
- 1992: Anschluss der Möhnen „Jung un Flöck“ an die KG. Möhnenball jetzt im KDH
- 1996: Gründung der Ehrengarde der KG.
- Seit 1997 wieder jedes Jahr ein Prinzenpaar.
- Ab 1990:
War die Zusammenarbeit der KG mit den anderen Karnevalsgruppen aus Güllesheim, Pleckhausen und Bürdenbach schon immer recht gut, so kam es unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Grobler zur Festigung der Freundschaft und zum Aufbau bester Beziehungen zur KG in Willroth, Burglahr Oberlahr und
Oberhonnefeld.
- Mit regem Austausch von Karnevals- und Zuggruppen arbeitete man nun zusammen.
- Büttenstars und Gruppen aus der KG machten sich außerhalb des Kirchspiels einen Namen:
- Büttenredner: Herbert Ginov
- Gesangsgruppen: Hofquartett, Grenzbachmöschen
- Tanzgruppen: Garde, funken, Tanzgruppe 2000, …
- Horser Klöngel, der singende Barbier (Heinz Grilc)
- Von 1953 bis 2003 hatte die KG acht Vorsitzende, von Johann Meffert bis Michael Grobler, und 33 Prinzenpaare, von Josef Tiefenau bis Claudia und Martin Goebels.